Amüseum und Mühlenmuseum
Unten am Fall drehen sich die Geschichten zweier alter Mühlen, beide heute kleine Museen. Das Amüseum erzählt von den Handwerken der Stadt – Gerber, Apotheker, Glockengießer, Schiffer. Im Mühlenmuseum laufen unter dem Fall noch drei Räder; Mehl entstand hier noch bis 1974.
- Amüseumtägl. außer Sa, 11–16 Uhr, ca. 3 €
- MühlenmuseumMai–Okt., Di–So 14–17 Uhr, ca. 2 €
Burgruine
964 erhielt Graf Siegfried von Luxemburg die Erlaubnis, hier zu bauen; später residierten die Trierer Erzbischöfe gern auf der Burg. Ab etwa 1750 verfiel die Anlage, 1860 ging die Ruine an die Stadt. Ringmauer und Wohnturm sind erhalten.
- Aufstiegsteile Gassen und Treppen aus Staden
- AussichtSaartal, Altstadt, Beurig
Staden und Kautenturm
Der älteste Stadtteil an der Saar, über Jahrhunderte das Quartier von Fischern und Schiffsleuten – achte auf die Zunftzeichen über den Türen. Der mittelalterliche Kautenturm bildete das flussseitige Ende der Stadtmauer und diente als Zoll- und Eisbrecherturm.
Glockengießerei Mabilon
Am Ende von Staden: Urbanus Mabilon eröffnete die Werkstatt 1770, Schluss war erst Ende 2002. Die Gießhalle ist im Originalzustand erhalten, an einzelnen Tagen wird noch Bronze gegossen. Selbst die Glocken des Rathaus-Glockenspiels kommen aus dieser Halle.
- GeöffnetMo–Fr 9–17, So/Feiertage 11–17 Uhr
- Samstagzu (Gruppen nach Absprache)